Die Uniwagnis.- oder HIS-Datei

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  • Der Aufwand von Vielen, hat sich in den letzten Jahren erst einmal gelohnt. Ein kleiner Schritt ist getan, aber noch ein großes Stück Arbeit liegt noch vor uns:
  • Die Versicherungsunternehmen müssen ab 1. April 2009 offen legen, warum sie mit einem Kunden, einen von diesem gewünschten Vertrag nicht abschließen. Ab diesem Datum wird die so genannte "schwarze Liste" der Versicherungswirtschaft der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
  • Diese Worte hört und liest man jetzt überall. Aber warum, fragen wir Sie, was hat sich damit geändert?
"NICHTS"
  • Denn es nützt mir überhaupt nichts, zu wissen dass ich dort drin stehe, der Fakt ist derselbe. Ich bekomme keinen Versicherungsvertrag oder nur einen mit einer höheren Prämie und meine Daten schwirren weiter zwischen verschiedenen Unternehmen hin und her.
  • Diese HIS-Datei ist und bleibt gesetzeswidrig und gehört verboten, fertig - aus!
  • Diese Vorgehensweise verstößt vor allem gegen das Kartell-Recht, da es sich um Informationen handelt die mehreren von einander rechtlich unabhängigen Unternehmen zur Einsicht stehen.
  • § 1 des deutschen Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) bestimmt:
  • Vereinbarungen zwischen miteinander im Wettbewerb stehenden Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, sind verboten (Kartellrecht wikipedia)
Aber:
  • Mit der Gruppenfreistellungsverordnung Art. 249 EG-Vertrag für die Versicherungswirtschaft werden bestimmte Vereinbarungen zwischen Versicherungsunternehmen von dem in Artikel 81 EG-Vertrag festgelegten Verbot wettbewerbswidriger Verhaltensweisen wieder freigestellt.
  • Jetzt frage ich Sie, was soll das? Für wen ist die EU in diesem Fall gut, für uns?
  • Es gibt in Deutschland zur Zeit noch kein Mittel um diese Methoden zu verhindern. Aber eines kann man machen. "Streichen Sie den besagten Passus im Antrag, bevor Sie unterschreiben. Wenn Sie ihn nicht finden, fragen Sie ihren Vertreter!

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  • Jeder Bezieher der Newsletter bekommt auch ein Musterschreiben um selbst eine Auskunft von seiner Versicherung zu bekommen welche Daten von Ihm in der Uniwagnis Datei gespeichert sind. (rechtsanwaltlich geprüft). hier










News
Deutschland Bananen-Staat
Schonvermögen für Hartz-IV-Empfänger verdreifacht.

Kann der Betrug jetzt weiter gehen?


Wussten Sie denn, das Guido Westerwelle Beiratsmitglied der DVAG (Deutsche Vermögensberatung) ist, und er dieses Amt sehr ernst nimmt.

Gratulation der DVAG an Westerwelle, für seine emsige Arbeit bei den Koalitionsverhandlungen und der Durchsetzung der Erhöhung des Schonvermögens:

"Ein Super-Ergebnis für die deutsche Versicherungswirtschaft und die Firmen, die ihre Verträge verkaufen. Allein im Juni und im Juli 2009 hatte die DVAG jeweils 150.000 Euro an die FDP gespendet, verwandte Firmen noch einmal mehrere 100.000 Euro. Auch die CDU, die bei der DVAG gleich mit einem halben dutzend Ex-Politikern vertreten ist, wurde von der Versicherungswirtschaft anständig bedacht".


Quelle: Handelsvertreter Blatt